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 Liliput Forum Archiv - Stand 17. November 2008
 Freundschaft, Ehe und Familie, Liebe & Sexualität
 Ist diese Familie normal?! Ratschläge & Meinungen?
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oahu


229 Beiträge

Erstellt am: 04.08.2008 :  22:52:18 Uhr  Profil anzeigen
Hallo zusammen,

In unserer Familie ist einiges los, aber eher negativ wie positiv.
Ich weiss gar nicht wo ich anfangen könnte, es ist ziemlich viel und ich frage mich manchmal wirklich, ob wir noch normal sind, man hört ja einige familiengeschichten und Skandale, aber manchmal habe ich das Gefühl dass WIR die einzigen sind, die komplett von der Rolle sind

Also, mein Vater ist Alkoholiker (natürlich nicht bekennender) und schlägt schon seit Jahren meine Mutter, die sich von uns Kindern sowieso nicht belehren lässt und mit den Jahren eine Depression entwickelt hat und irgendwie abhängig von ihm ist.
Mein Onkel, ein Ex-Junkie hat auch Depressionen und sich schon einige Male versucht umzubringen, ohne Erfolg und jedoch mit ständigen Klinikaufenthalten in der Psychiatrie, kümmert sich nicht um seine Kinder, und wenn er sie hat schlägt er sie und schenkt ihnen keinerlei Beachtung.
Meine Grossmutter ist magersüchtig und auch leicht depressiv, kann schlecht alleine sein und ist den ganzen Tag am jammern über alles Mögliche.
Meine Schwiegermutter ist ebenfalls stark depressiv, braucht ständig Medikamente und gesteht sich nicht ein, dass sie mal in die Klinik gehört, heult tagtäglich und meint immer, dass sie sterben müsste.

Ich bin echt am verzweifeln, ich versuche zu helfen mit Gesprächen oder gut gemeinten Ratschlägen, doch ich komme seit Jahren nicht weiter in dieser Familie, nun seit ich meine eigene Familie habe schwindet der Kontakt zu den anderen allmählich, da ich meine Kinder von diesem Psychozeugs schonen und schützen möchte, kann und sollte ihnen aber den Kontakt zu den Verwandten nicht verbieten, ich bi echt in der Zwickmühle und weiss nicht, was schadet den Kindern und was nicht.
Gerne würden die Kinder auch mal bei den einten übernachten aber ich will das einfach nicht weil ich Angst habe, dass meinen Kindern etwas passieren könnte oder dass sie gerade bei irgendeiner Depression zuschauen müssten.
Was sind eure Ratschläge und Meinungen dazu?
Vielen Dank!Oahu

Räubertochter

Schweiz
1834 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  22:59:26 Uhr  Profil anzeigen
Oahu, du musst kein schlechtes Gewissen haben..... Wenn du weisst, dass sort etwas nicht stimmt, gieb die Kinder nicht dorthin... Vorallem wenn du Angst davor hast dass etwas passiert. Zudem wenn etwas passieren würde, hättest du dann ein schlechtes Gewissen deinen Kindern gegenüber! Anscheinend fehlt das vertrauen, dann machs nicht.
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oahu


229 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:04:17 Uhr  Profil anzeigen
das vertrauen fehlt definitiv!
aber kann ich die kinder wirklich beiden grosseltern vorenthalten??
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siby


3025 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:06:26 Uhr  Profil anzeigen
Hi Oahu

verzwickte Familiengeschichte.

Ich persönlich, würde meine Kinder nicht bei jemanden übernachten lassen, der Alkoholiker ist oder mit Selbstmordgedanken spielt.
Mein Adoptivvater war/ist (keine Ahnung ob er immer noch aktiver Alki ist) Alkoholiker, ich weiss, wie das ist wenn man jemanden nur Sturzbesoffen in Erinnerung hat. So etwas würde ich meinen Kindern nicht zumuten.

Depressionen können übrigens auch vererbt sein, und Drogenkonsum kann auch Depressionen auslösen.

Hör auf dein Gefühl.

lg siby
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Räubertochter

Schweiz
1834 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:10:27 Uhr  Profil anzeigen
Du musst sogar.... Wenn du weisst dass er das Problem hat und dann etwas passiert, bist du verantwortlich dafar und haftbar! Gesetzlich gesehen! Vorallem wenn er schlägt!!!!

Bearbeitet von: Räubertochter am: 04.08.2008 23:11:06 Uhr
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oahu


229 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:11:34 Uhr  Profil anzeigen
oje apropos vererbung dann habe ich ja die depressionen auf sicher

der vater war schon als ich klein war alkoholiker und das war eine schlimme kindheit, diesen besoffenen affen ständig anzusehen und seine ausraster, ich bin froh nicht mehr zuhause zu wohnen...

wir besuchen ja unsere eltern schon hin und wieder und der fluch ist ja, dass meine grössere tochter den grossvater vergöttert (wenn sie zu besuch kommt war er bis jetzt immer nüchtern),sie sagt immer wieder dass sie zu ihm will und da übernachten usw.
ich kann ihr das in keiner weise erklären warum ich das nicht will.
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oahu


229 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:13:53 Uhr  Profil anzeigen
ja räubertochter da gebe ich dir recht, natürlich trage ich die verantwortung für meine kinder, uns kinder hat er nie geschlagen aber eben einen besoffenen will ich ihnen sowieso nicht zumuten
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Schneeflocke

Schweiz
137 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:16:32 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Oauhu

Das ist wirklich eine schwierige Situation.
Ich denke solche Belastungen, Probleme und Depressionen werden von den Generationen weitergegeben. Die Kinder bekommen es bei den Eltern mit, können es nicht verarbeiten und geben so dann ihren Kindern auch wieder diese Probleme mit. Bis da jemand genug stark ist und es durchbrechen kann.

Ich glaube man sollte die eigenen Kinder beschützen, jedoch nicht ganz davon vernhalten. Denn es gehört ja auch zum Leben, dass es solche Menschen gibt. Man sollte sie dafür sensibilisieren.
Die Kinder würde ich jetzt nicht gerade bei "solchen" Leuten übernachten lassen, aber auch nicht den Grosseltern entziehen.
Gemeinsame Besuche fände ich angebracht. Und mit den Kindern sprechen und erklären, wieso du nicht möchtest, dass sie bei ihnen überanchten...

Ich denke so würde es beiden Seiten gut tun...

Grüsse
Schneeflocke
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Meeris

Schweiz
384 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:17:28 Uhr  Profil anzeigen
Oahu, ich persöndlich würde Abstand bewahren.
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oahu


229 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:19:09 Uhr  Profil anzeigen
hallo schneeflocke,

wie würdest du das denn den kindern erklären?

ich finde sie schon noch ein bisschen zu klein, die grössere ist 3 1/2, was soll ich ihr denn sagen?
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Räubertochter

Schweiz
1834 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:20:11 Uhr  Profil anzeigen
Da geb ich Schneeflocke recht!

Würde aber auch sagen, dass Alkoholsuchtige Krank sind..... Das können deine Kinder vielleicht verstehen wenn du sagst dass es einfach eine Krankheit ist, damit sie ihn nicht gleich nichtmehr mögen.... Sie können sich ja ihr Bild machen davon, wenn sie ihn erleben.

Bearbeitet von: Räubertochter am: 04.08.2008 23:22:09 Uhr
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oahu


229 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:21:05 Uhr  Profil anzeigen
meeris, das ist gar nicht so einfach, schliesslich sind es meine und seine eltern, also die halbe verwandtschaft fällt für die kinder weg, das kann ich doch beiden seiten nicht antun...
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Räubertochter

Schweiz
1834 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:26:02 Uhr  Profil anzeigen
Können schön, wenn du das möchtest..... Aber würdest du das gerne?
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Schneeflocke

Schweiz
137 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:33:14 Uhr  Profil anzeigen
ja, deine Kinder sind allerdings noch sehr klein.
Trotzdem brauchen sie eine Erklärung, damit sie es verstehen können. Sonst sind sie nur entäuscht und wütend auf dich.

Ich würde es ihnen auch so erklären, dass sie ganz fest Krank sind, deshalb dürfen sie nicht alleine zu ihnen.

Man kann solche Probleme in der Familie nicht einfach vertuschen und die Kinder vernhalten finde ich. Man muss doch lernen mit solchen Konflikten und Problemen umzugehen. Eine Basis schaffen.

Haben deine Grosseltern denn schon Therapien ausprobiert?
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oahu


229 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:33:37 Uhr  Profil anzeigen
nein ich könnte es nicht und möchte es auch nicht, ihnen einfach den kontakt wegnehmen, schliesslich sind grosseltern ein wichiger teil, aber eben nur normale grosseltern...
um dauerhaft abstand zu nehmen müsste ich ja auch mit den beiden grosseltern reden, wir können nicht einfach so von der bildfläche verschwinden, und das wäre auch ein springender punkt, wie ich das bloss erklären soll...
auch wenn wir eine weile nichts mehr von uns hören lassen würden, die situation bliebe die gleiche,schliesslich ist das schon so seit ich klein bin, auch bei der mutter meines mannes ist es nicht anders, dort haben wir uns mal zwei monate nicht gemeldet, dann kam eine sms nach der anderen wo wir stecken usw.,und schlussendlich kam "warum gibst du keine antwort,gib ein zeichen wenn du noch lebst" (ernst gemeinte sms),sowas ist echt zum kopfschütteln!
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oahu


229 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:37:26 Uhr  Profil anzeigen
@ schneeflocke: mein vater hat mal probiert einen entzug zu machen, er blieb einen tag lang in der anstalt und dann kam er wieder nach hause nach dem motto "in dem irrenhaus wird man erst recht verrückt", also unbelehrbar.
leider kann man niemanden zwingen dort zu bleiben,sonst hätte ichs schon lange veranlasst!

es ist eben nicht einfach, mit solchen problemen gemeinsam umzugehen, wenn alles das wesentliche unter den tisch kehren und alles verharmlosen und nichts zugeben, wie will ich da vermitteln?
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Schneeflocke

Schweiz
137 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:40:00 Uhr  Profil anzeigen
genau, man muss doch eine Lösung finden.
Die Kinder wie schon gesagt nur unter Aufsicht da lassen und Ihnen die Situation erklären. Es gibt nun einmal einfach kranke Menschen.
Und denke auch immer daran, in jeder Familie gibt es Probleme, vielleicht in einer anderen Art, aber ihr seid auch nicht schlechter!
Oder stell dir die ganzen Pädophilen etc. vor! Das ist eine versteckte Krankheit und der schein kann so trügen.

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oahu


229 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:44:07 Uhr  Profil anzeigen
das stimmt das wäre noch schlimmer wenn noch pädophile darunter wären von denen man nichts weiss, mir wird schlecht bei den gedanken...
manchmal überlege ich mir wirklich ob das bei anderen familien auch so zu und her geht.
ich bin manchmal auch fast neidisch bei denen, die die kinder sorgenlos bei den grosseltern lassen können und dafür arbeiten können, während ich mich nicht auf diese als kinderbetreuung abstützen kann.
aber ich will jetzt nicht als jammertante dastehen;)
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Schneeflocke

Schweiz
137 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:45:25 Uhr  Profil anzeigen
vielleicht kann man mit solch einem Problem nicht gemeinsam umgehen. Denn deine Gegenüberseite ist ja krank und hat ein ganz anderes Wahrnehmungsvermögen.

Du musst den Weg finden das es für dich stimmt und deinen Kindern gegenüber vertretbar ist.

Haben denn deine Grosseltern das Bedürfnis, die Kinder auch einmal alleine zu haben? Wobei Regeln aufzustellen auch nichts bringen wird...

...meinst du, er/sie würde nochmals probieren einen Entzug zu machen? Ich weiss, schwierig...meine Kollegin arbeitet auf diesem Gebiet, sie sagt wenn es gut kommt, schafft es einer von hundert. Wirklich traurig.
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oahu


229 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:50:38 Uhr  Profil anzeigen
nein da er sich die sucht auch nicht eingesteht wird ers kaum nochmals versuchen.
ja die erfolgsquote ist gering...

die grosseltern würden sie sofort übernachten lassen, aber ich schiebs hinaus und hinaus mit immer wieder neuen ausreden...
ich traue mich einfach nicht ihnen definitiv NEIN zu sagen...
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Schneeflocke

Schweiz
137 Beiträge

Erstellt  am: 04.08.2008 :  23:54:07 Uhr  Profil anzeigen
ich würde es den Grosseltern klipp und klar sagen, dass es so nie dazukommen wird. Sie müssen zuerst bereit sein sich ändern zu wollen.

So wie du es schilderst, wird es aber nie dazukommen. Dann wird es wohl bei den beaufsichtigten Besuchen bleiben, dafür musst du keine Angst um deine Kinder haben.

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oahu


229 Beiträge

Erstellt  am: 05.08.2008 :  00:03:38 Uhr  Profil anzeigen
hm ja schon ein bisschen verzwickt das Ganze, aber ich gebe dir im grossen und ganzen schon recht schneeflocke!
ich geh jetzt mal schlafen, werde mir noch ein bisschen den kopf darüber zerbrechen...gute nacht!
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Schneeflocke

Schweiz
137 Beiträge

Erstellt  am: 05.08.2008 :  00:07:22 Uhr  Profil anzeigen
ja, ich geh jetzt auch mal schlafen.

zerbrich dir nicht den kopf! ich denke da kommt man nicht weiter...

man kann schon einen "normalen" menschen nicht ändern, wie will man da jemanden ändern der krank ist? du findest bestimmt einen weg der für euch gut ist und verhebt.

dann schlaf gut, es kommt wies kommen muss

grüsse
schneeflocke
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Meeris

Schweiz
384 Beiträge

Erstellt  am: 05.08.2008 :  02:16:17 Uhr  Profil anzeigen
Muss doch noch etwas dazu sagen.... Ich bin (wahr) in einer Ähndlicher Situation. Familiär.. Ich sagte denen was mir nicht passt, dann gab es nur noch entweder oder. Wer mich kenn der weiss,,, ich habe meine Linie, und wenn es um meine Kinder geht, gehe ich über Leichen.

Ich kann mir vorstellen das du an der Situation leidest. Aber es gibt für dich nur eine Familie das sind deine Kinder, das ist das wichtigste. Ich habe vielleicht etwass krasse Einstellung.

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xena

Schweiz
1152 Beiträge

Erstellt  am: 05.08.2008 :  19:55:19 Uhr  Profil anzeigen
oahu
Das ist wircklich eine verzwickte Situation.......wir haben auch Freunde bei denen einiges drunter und drüber geht.
Sie haben die Regelung mit den Grosseltern,das der Sohn Nachmittage weise zu ihnen kann und am Abend wieder nach Hause.Bei denn anderen Grosseltern gehen die Kinder nur in Begleitung der Eltern.
Die depressive Gotte kommt zu Ihnen nach Hause und spielt da mit dem Kind.
Ich denke es ist für dich schwer das Thema Alkohol anzusprechen,da deine Eltern,ja anscheinend kein Problem damit haben.
Vertraue auf deine innere Stimme und entscheide spontan.(Unsere Freunde haben die Kinder auch schon wieder mit genommen wenn sie gemerkt haben das dicke Luft ist bei den Grosseltern)
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oahu


229 Beiträge

Erstellt  am: 05.08.2008 :  20:30:31 Uhr  Profil anzeigen
genau davor habe ich angst, ich weiss nie welche situation ich in meinem oder in seinem elternhaus antreffe, die stimmung kann schon im keller sein wenn wir kommen oder kann aus irgendeinem scheissgrund (sorry) wieder umstellen.ich finde das wahnsinnig und hoffe, dass ich nie so stimmungsschwankend werde!
da gebe ich dir recht meeris, das jetzt ist meine familie und die sind mir das allerwichtigste!
ich habe lange gebraucht um zu merken dass ich mit meinen gedanken nicht immer wieder bei meinen eltern sein muss und überlegen muss was sie jetzt wohl anstellen und machen, aber manchmal falle ich wieder zurück und fühle mich verantwortlich.
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zoggeli

Schweiz
18 Beiträge

Erstellt  am: 05.08.2008 :  22:29:57 Uhr  Profil anzeigen
Also ich würde mein Kind nie alleine in so ein Umfeld geben, egal ob es Familienangehörige sind..... Gemeinsame Besuche mit Dir ok, aber ganz allein und dann noch so lange..... Ich frage mich halt auch ob Deine Angehörigen dann nicht überlastet wären wenn alle depressiv sind????? Und Dein Vater? Kann er so lange nicht trinken???? Glaube ich nicht! Du musst ja den Kontakt nicht ganz abbrechen, aber die Kinder halt nicht alleine dort lassen. Ich denke das Beste ist wenn Du nach Deinem Gefühl gehst. Und das sagt ganz klar: Nein! Ich kann Dich gut verstehen. Es sind die Grosseltern. Aber Du hast auch die Verantwortung für Deine Kinder, und ich denke es ist wichtig dass Du sie vor solchen Situationen schützt!
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oahu


229 Beiträge

Erstellt  am: 06.08.2008 :  21:05:46 Uhr  Profil anzeigen
vielen dank für eure meinungen und tipps! ich denke schon dass mein gefühl mich nicht trügt und sollte danach gehen.ich hoffe es wird irgendwann besser...
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Mägi

Schweiz
6 Beiträge

Erstellt  am: 07.08.2008 :  11:24:43 Uhr  Profil anzeigen
Das ist ja fast aussichtslos
aber ich würde mal probieren mit den Kindern zusammen bei Deinen Eltern zu übernachten
ist schwierig aber ein versuch wert
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oahu


229 Beiträge

Erstellt  am: 07.08.2008 :  21:42:33 Uhr  Profil anzeigen
ja mägi das haben wir an weihnachten gemacht.das ging soweit gut.wenigstens an weihnachten kann man heile welt spielen.....
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Mägi

Schweiz
6 Beiträge

Erstellt  am: 08.08.2008 :  09:00:20 Uhr  Profil anzeigen
Also war der versuch (fast) gelungen
ich hoffe das es ein weiteres mal gibtich finde es schade wen enkel zu ihren Grosseltern keinen guten kontakt haben
meine Kinder wollten nicht zu meinen Eltern zu den Schwiegereltern gingen sie gerne
ich bin sooooooo froh das meine Enkelin8Jahre gerne zu uns kommt und auch mit uns in die Ferien will wir genissendas
aber wir sind (andere) Grosseltern
ich wünsch euch viel Glück
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desprite

Schweiz
7 Beiträge

Erstellt  am: 08.08.2008 :  10:12:04 Uhr  Profil anzeigen
Hallo...

Das kommt mir alles sehr bekannt vor...

Wenn ich hier auch meinen Senf dazu geben darf?: An 1. Stelle steht der Schutz Deiner Kinder! Offen darüber reden! Vertraue Deinen Gefühlen! Und wenn Du am Anfang eher "hart" bist, es braucht Zeit, bis Du herausgefunden hast, was die Kinder ertragen können. Wie auch oben schon Jemand geschrieben hat: Diese Energien sind auch um Dich herum. Falls Du schon mal was von Familienstellen gehört hast, dort wird ersichtlich, das alles von Generation zu Generation weitergegeben, wenn es nicht aufgelöst wird.
Dann zu Deinen Versuchen, die Eltern zu "heilen". Dies ist ein absolut enormer Prozess! Wenn die Eltern nicht selbst etwas unternehmen geht überhaupt nichts (evtl. Ausnahme: Familienstellen) aber dies ist auch für Dich ein gewaltiger Prozess...
Tu Dir und Deinen Kindern einfach Gutes. Immer wieder. Kontakte mit Deiner Anwesenheit bedeuten Schutz - Du scheinst mir eine starke Person zu sein! Und nur soviel Kontakt wie Du auch verkraften kannst...

Alles Liebe...

desprite
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tiggi

Schweiz
61 Beiträge

Erstellt  am: 08.08.2008 :  15:59:55 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Oahu!

Wirklich eine ganz blöde Situation, die du da hast.

Aber als erstes solltest du wissen (weisst du ja eigentlich auch )man kann den Leuten nicht helfen, wenn sie nicht selber einsehen, dass sie krank sind und Hilfe brauchen.
Wenn sie aber als Grosseltern ihre Enkel sehen wollen, kann dies ein Antrieb sein, was zu unternehmen.

Und deiner Grossen kann du sicherlich erklären, dass die Grosseltern wirklich krank sind und sich alleine nicht um sie kümmern können, das versteht auch eine 3 Jährige in gewissen Massen.

Es mag weh tun, wenn die Kinder ihre Grosseltern nicht kennenlernen können, aus solchen Gründen, aber eben der Kinderschutz geht vor.

Meine Schwiegermutter ist auch keine Grossmutter unserer Kinder mehr, da sie absolut keine Interesse an den Kinder zeigt und vorallem ihre Versprechen gegenüber den Kindern nicht hält. Ich finde dies auch schrecklich, zumal sie nur wenige Kilometer von uns entfernt wohnt. Aber wenn sie nur das Kind ihrer Tochter sieht und unsere 3 ihr anscheinend nicht wichtig sind...wer nit will, dä hät scho.

Ich wünsch dir viel Glück bei deiner Entscheidung
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oahu


229 Beiträge

Erstellt  am: 08.08.2008 :  20:35:31 Uhr  Profil anzeigen
das wäre für mich auch hart tiggi, wenn gar kein interesse ihrerseits bestände! so ist es nun schon nicht.

@desprite hast du auch eine ähnliche familiensituation?
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locke

Schweiz
91 Beiträge

Erstellt  am: 09.08.2008 :  10:14:41 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Oahu,

ich habe Dein Thema mit Interesse gelesen und ich kann Dich trösten... Auch wir haben eine Recht komplizierte Fammilie...
Mein Vater ist mit der Mutter meines Freundes zusammen, bzw. seid einem Jahr verheiratet, (Mein Vater hatte erst nur ne Affäire mit der Mutter meines Freundes), daraufhin ist der Vater meines Freundes wieder nach Frankfurt gezogen zu seiner Exfrau, mit der er vor 25 Jahren schon mal verheiratet war, ... (Diese Beiden sind sehr liebe , aber wohnen leider viel zu weit weg von uns, um die Kleine regelmässig zu betreuen...)
Meine Mutter wohnt mit Ihrem neuen Mann auch nur ca 20 Minuten weit weg von uns. Diese jedoch haben ein Alk-Problem (was sie abstreiten...) und meine Mutter kifft (was sie auch abstreitet...) Anfangs hat mir meine mutter sehr mit der Kleinen geholfen und ich hatte gehofft, dass die Geburt der Kleinen Ihr hilft, weniger oder gar nicht mehr zu trinken... Das mit dem Kiffen hatte ich gedacht, dass es nur zu "passenden" Gelegenheiten ist... Mittlerweile habe ich sie schon 2 mal erwischt heimlich bei uns zu Hause...
Auch erwischt haben wir sie dabei, als sie mal Julie ein Wochenende hatten (dieses Wochenende vor einem Jahr) und wir die Kleine eine Halbe Stunde zu früh abholten und sie in Ihrer Stammkneipe sassen, mit Bier und Weinschorle vor sich und dann mit dem Auto wieder heim gefahren sind, obwohl wir ausdrücklich gewünscht hatten, keinen Alk in Anwesenheit von der Kleinen zu trinken (ausser ein Bier) und auf keinen Fall unter Alkeinfluss Auto zu fahren!!!!
Als ich sie darauf angesprochen habe, meinten Sie, ich würde mich über das Gesetz hinwegsetzen und selbst das Gesetz erlaubt ein Bier am Steuer... usw....Also haben wir gesagt, sie bekommen die Kleine nicht mehr bis sie Einsicht zeigen... Nun, nach einem dreiviertel Jahr mässigem Kontakt (wenn überhaupt, ein mal im Monat gesehen) haben sie doch tatsächlich angefragt, ob sie die Kleine haben können für ein Wochenende... Welches ich natürlich mit NEIN beantwortet habe... Nun stellen sie mich als die böse dar, greifen meinen Schatz persönlich an, und sagen, es sei eine Frechheit von uns und wir hätten überhaupt kein Respekt vor Ihnen und würden Ihnen die kleine entziehen, die sie über alles lieben würden usw. Seitdem haben wir fast gar keinen Kontakt mehr ausser ab und an eine SMS...mIch habe sie mehrmals zu uns eingeladen, damit sie die Kleine sehen können, aber es kam keine Reaktion. Auch zum Geburtstag von der Kleinen kam nur eine Karte in der aber drin stand, dass sie jeden Tag an sie denken....Ich fühle mich im Zwiespalt... Sie ist meine Mutter, die ich über alles liebe, auch wenn ich mir Ihrer Lebensart nicht einverstanden bin und überlege oft, ob sie vielleicht mit dem Kiffen aufgehört hat und auch den Alk reduziert hat, aber ich habe eine Verantwortung meinem Kind gegenüber und ich möchte, dass sie behütet aufwävhst...Auch ich weiss nicht, ob wir meiner Mutter und ihrem Mann eine neue Chance geben sollen, aber sie verstehen nicvht, dass es etwas mit Vertrauen zu tun hat und Vertrauen nicht mit 2-3 mal vorbeikommen im halben Jahr das Vertrauen wieder da ist... Sie haben die Kleine zwar nie schlecht behandelt, und ich weiss, dass sie sie abgöttisch lieben, aber wohl nivht genug, um sich zu entschuldigen und etwas zu ändern???
Mein Tip ist: Auch wenn es schwer fällt, lasse deine Kinder nicht allein zu den Grosseltern, auch wenn Du in Erklärungsnot gerätst... Du bist die Mutter und es gibt Dinge, die musst Du den Kindern nicht zwingend erklären. Aber die Lösung mit der Krankheit ist sehr gut.. Werde ich im gegebenen Fall auch bei meiner Süssen anwenden...
Ich wünschte mir, dass Meine ma wenigstens ab und an mal vorbei kommt, um mit Ihrer Enkelin zu spielen... Damit die Chli weiss, wer Oma und Opa sind...
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oahu


229 Beiträge

Erstellt  am: 09.08.2008 :  14:09:10 Uhr  Profil anzeigen
ja locke deine geschichte ist auch krass!
das ginge bei mir gar nicht unter alk.einfluss noch fahren mit dem kind und kiffen usw.!
bis jetzt kam das noch nie vor aber man weiss ja nie bei diesen stetig wechselnden gemütern...

ich kann dir leider auch nicht viel weiterhelfen, da du das gleiche problem hast wie ich, aber ich denke was die anderen geschrieben haben, da sind gute tipps drunter!

gruss und viel kraft!
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locke

Schweiz
91 Beiträge

Erstellt  am: 09.08.2008 :  15:13:17 Uhr  Profil anzeigen
Ouahu,

Kein Ding, ich erwarte auch keine Hilfe von Dir... Steckst ja selbst in der Klemme... Aber mach Dir nicht zu viele Gedanken... Das macht Dich nur kaputt....
Ich für mich habe vorerst eine lösung gefunden... Ihr zeigen, dass ich da bin, wenn etwas ist, ab und an mich bei Ihr melden und abwarten... Alles weitere wird sich ergeben, hoffe ich..
Ich wünsche Dir auf alle fälle viel Glück!!!!
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oahu


229 Beiträge

Erstellt  am: 09.08.2008 :  20:58:46 Uhr  Profil anzeigen
ich habe gerade ein neues buch gekauft mit dem titel "seele am abgrund" von r.josuran, das ist ein ratgeber für angehörige von depressiven und burn-out menschen.

mal sehen ob es hilfreich ist...

gruss
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Mayasmom

Schweiz
5 Beiträge

Erstellt  am: 10.08.2008 :  19:14:49 Uhr  Profil anzeigen
Liebe Oahu,

ich denke solange die beteiigten Personen nicht einsehen das sie Hilfe brauchen und die selber auch wollen wirst du nicht viel ausrichten können.
Natürlich ist es sehr schade für deine Kids, aber evtl. könnt ihr sie ja zusammen besuchen. Ich hätte auch kein gutes Gefühl dabei Menschen denen ich nicht wirklich vertaue meine Kinder anzuvertrauen.

Und zu deiner Frage ob du den Kindern die Grosseltern vorenthalten kannst... ja, kannst du sogar ohne schlechtes Gewissen. Denn es liegt an deren Verhalten und nicht an deinem wenn dieses eben so ist.

Wünsche euch alles Gute!
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Empi

Schweiz
26 Beiträge

Erstellt  am: 13.08.2008 :  08:56:20 Uhr  Profil anzeigen
oahu: ich finde du verhälst dich richtig. Ich an deiner Stelle würde meine Kinder auch nicht alleine zu den Verwandten lassen, ein ungutes Gefühl hätte ich da jedenfalls auch, vorallem, da Menschen mit so schweren Depressionen und dann ev. noch unter Alkoholeinfluss einfach unberechenbar werden können..
Ich würde auch versuchen den Kindern die Grosseltern nicht ganz zu entziehen und sie je nach dem ab und zu besuchen gehen oder nach Hause einladen.

Ich wünsche dir jedenfalls alles Gute und hoffe es wird irgendwann besser werden..
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Avantasia

Schweiz
16 Beiträge

Erstellt  am: 18.08.2008 :  01:47:29 Uhr  Profil anzeigen
Einfacher gesagt als getan. Mach die Probleme deiner Familienangehörigen nicht zu Deinen! Wenn Abhängige sich nicht zu ihrer Sucht bekennen wollen, kann auch gutes zureden und Hilfe anbieten nicht fruchten. Hilfe für Angehörige von Alkoholsüchtigen findest Du auch bei den Anonymen Alkohlikern (hat auch eine Website).
Wenn jdm. stark depressiv ist, müssen manchmal die gesunden Familienangehörigen auf einer Zwangseinweisung bestehen, da die Belastung für alle zu gross ist um die betroffene Person wieder aufzupäppeln. (weiss das von meiner Schwes.) Bei ihr war es bisher so, dass wir Geschwister sie jeweils im Reihum betreut haben wenn sie wieder einen Schub hatte. Bis wir nach einer Gesprächsrunde nach ihrem letzten Absturz, an ihre Therapeutin gelangten und von ihr Massnahmen verlangten, weil die familiäre Betreuung schlicht und einfach nicht mehr er-/tragbar wurde. (man wird selbst fast krank dabei).

Was den Onkel betrifft, der seine Kinder misshandelt (ich gehe davon aus, dass die Kinder einen Beistand haben) kannst Du Dich bei diesem wegen Deinen Vermutungen melden oder Du suchst das Gespräch mit der Mutter.

Deine Kinder, entgegen ihren Wünschen, lass sie aussen vor und bring sie nicht auch noch in die Desastergeschichten mit ein. Sie können damit nicht umgehen.

Wünsche Dir alles Gute
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desprite

Schweiz
7 Beiträge

Erstellt  am: 17.09.2008 :  13:30:55 Uhr  Profil anzeigen
oahu, ja, hab ich... aber ich hab mir meine eigene Familie geschaffen ;-)... Sie sind zwar körperlich meine Eltern, doch spirituell betrachte ich andere Menschen als meine Familie... Was nicht heisst, dass ich mit meinen Eltern keinen Kontakt habe... einfach nicht so intensiven...
Viel Licht und Liebe...
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happy

Schweiz
22 Beiträge

Erstellt  am: 21.09.2008 :  15:34:58 Uhr  Profil anzeigen
das ist eine schwierige situation,dennoch kannst du eigentlich nicht helfen,die betroffenen müssen sich selbst helfen und somit auch hilfe von aussen annehmen, sprich professionelle hilfe annehmen.
du kannst zwar zuhören,doch solange keiner der betroffenen einsieht ein problem zu haben redest du gegen eine wand.
für deine kinder ist es eine schwere situation,kinder halten aber immer zu schwächeren,das ist ihr instinkt.
das du deine kinder nicht dort schlafen lässt das kann ich nachvollziehen,das würde ich auch nicht machen, hättest auch keine ruhige minute, doch man sollte den kindern auch nichts vorspielen sie merken sehr wohl wenn man sie täuscht.
hast du schon mal einen psychologen/in nach rat gefragt wie du mit dieser situation umgehen kannst / sollst?
...happy
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regina_skorpion

Schweiz
23 Beiträge

Erstellt  am: 22.09.2008 :  01:03:09 Uhr  Profil anzeigen
Schütze Deine Kinder! Lass sie niemals alleine mit solchen Personen.

Uebrigens sind Alkoholiker TATSAECHLICH krank - das ist nicht nur eine "Ausrede" oder so. Der Mann einer meiner besten Freundinnen ist seit Jahren alkohol-krank, streitet dies aber ab. Sie selbst geht zu den Anonymen Alkoholikern; solche Gruppen können Angehörigen viel Kraft geben und Wissen vermitteln.
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