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 Liliput Forum Archiv - Stand 17. November 2008
 Gesund und Munter - Themen rund um die Gesundheit
 Beine «verlängern und verkürzen sich» - Erklärung?
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Pünktchen

Schweiz
145 Beiträge

Erstellt am: 05.10.2008 :  15:02:24 Uhr  Profil anzeigen
Hallihallo

Kennt hier jemand eine solche Wahrnehmung bzw. möchte dazu Erfahrungen mitteilen :
Wenn man läuft und plötzlich stehenbleibt oder wenn man schon einige Minuten irgendwo relativ ruhig steht, verlängert sich sozusagen die Muskulatur im unteren Wadenansatzbereich beider Beine und verkürzt sich dann sofort wieder.
Der gesamte Vorgang passiert jeweils in einem Sekundenbruchteil ... nur einmal, wenn man schon gestanden hat und ca. zwei- bis dreimal, wenn man von Bewegung zum Stillstand gewechselt hat.

Ich kann ja sonntagsbedingt erst morgen meinen Hausarzt fragen, im Internet hab ich bisher nur zu Schwindel und anderen Beinbeschwerden Erklärungen gefunden.
Bin nun unerträglich hin- und hergerissen zwischen schlimmsten Befürchtungen und der relativ objektiven Begründung, dass diese oben beschriebene Wahrnehmung durch tatsächlich zu viel aktuellen Stress in Verbindung mit Verspannungen der Beinmuskulatur hervorgerufen wird.

Bearbeitet von: Pünktchen am: 05.10.2008 15:04:17 Uhr

Samantha_80


1200 Beiträge

Erstellt  am: 05.10.2008 :  15:06:28 Uhr  Profil anzeigen
Hossa Pünktchen, das klingt aber komisch. Ich hab das noch nie gahbt. Vielleicht liegt es daran, dass Du in letzter Zeit mehr/weniger Bewegung gehabt hast? Evtl. die Sehnen, die sich ausdehnen und dann wieder zusammenziehen?
Sag mal, tut das weh?
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Pünktchen

Schweiz
145 Beiträge

Erstellt  am: 05.10.2008 :  16:20:08 Uhr  Profil anzeigen
Hoi Samantha
Zwar spüre ich in den Waden (und weiss es auch), dass meine Beine gestern mehr Belastung als vorher hatten.
Aber dieses seltsame, plötzliche "Auf und Ab" ist nicht extra schmerzhaft oder unangenehm in den Beinen. Es irritiert sozusagen nur in allerhöchstem Mass mein Gehirn, was meine Beine da unten veranstalten.
Es ist kein scheinbares Bodenschwanken wie ich es von "normalen" Schwindel-Attacken kenne.
Auch nicht wie bei vorankündigungslosen Sturz wegen Muskelspannungsverlust bei Bewusstseinsausfall.
Und die Beine bewegen sich ja in dieser superkurzen Zeit nicht äusserlich hoch und runter, eigentlich können Sehnen und Muskeln da gar nicht direkt beteiligt sein.
Also nur innerlich, über irgendwelche Reize, scheint diese Veränderung stattzufinden - so meldet mir das mein Gehirn.
Es ist ein extrem unangenehmer Eindruck, vielleicht ein wenig vergleichbar mit der Irritation meines Gehirns bei dem Erdbeben, welches ich vor einigen Jahren mal erlebt habe.

Wenn ich "Glück" habe, ist es nur eine neue Erscheinungsform von Reizüberflutung ... mit all den bisherigen "wohlvertrauten" könnte es mir ja doch mal langweilig werden *grrrrr* ...

Naja, der heutige Tag ist für mich auch deswegen "komisch": Ich sitze schon stundenlang in Kurzrock und T-Shirt am offenen Fenster und mir ist trotz der Umgebungs-Kälte innerlich noch immer viel zu warm.
Fieber dürfte sich anders anfühlen und ich bekomme auch bei "echten" Krankheiten seit vielen Jahren schon keins mehr ...

Ach, womöglich ich bin ein personifizierter Systemfehler und mir hat es nur noch niemand zu sagen gewagt.

Bearbeitet von: Pünktchen am: 05.10.2008 16:21:48 Uhr
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Samantha_80


1200 Beiträge

Erstellt  am: 05.10.2008 :  16:44:34 Uhr  Profil anzeigen
Das ist aber wirklich komisch... Vielleicht die Nerven überreizt?

Ja nach einem Erdbeben fühlt man sich plötzlich wieder so, als ob es nochmals da wäre, gell. Das kenne ich!

Grins, heute ist es aber auch warm! Du bist bestimmt keinen Systemfehler, sonst hätte mein Norton-Programm schon reklamiert ;-)
Was hast Du denn sonst für Reizüberflutungen?
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Pünktchen

Schweiz
145 Beiträge

Erstellt  am: 05.10.2008 :  17:39:48 Uhr  Profil anzeigen
Dankeschön Samantha, auch für die ablehnende Haltung zu meiner Systemfehlervermutung!

Ja, es könnte wirklich alles damit zusammenhängen, dass ich das Ausmass der bisherigen und aktuellen Belastungen unterschätze bzw. nur selektiv erfassen kann.

Zu Reizüberflutung kommt es bei mir eigentlich immer irgendwie schnell ... durch angenehme und unangenehme, äussere und innere Reize ... es ist eines der grossen Grundprobleme meines autistisch veranlagten Gehirns.
Aber ich hab ja keine Wahl, muss mir tagtäglich die für andere Menschen "ganz normalen Abläufe" erkämpfen, um nicht völlig ins gesellschaftliche Abseits befördert zu werden.

Aktuell bin ich in Hochspannung, ob meine Zeit ohne Job und die mich extrem anstrengende Suche nach einer passenden Arbeit (zwei Monate mögen sich lächerlich anhören ... aber für mich ist dies eine existenzbedrohende Ewigkeit) am Ende der nächsten Woche vorüber sein wird. Der Vorentscheid lässt hoffen und mir bleibt nix anderes übrig, als bei vollem Bewusstsein auf das endgültige Ja oder Nein zu warten. Das Risiko eines Nervenzusammenbruchs hab ich bei jeder der beiden Möglichkeiten - irgendwie muss ich vorher noch zu etwas Ruhe kommen, damit ich das "Hinterher" verkrafte ... genug Schlaf wäre wichtig, genug Flüssigkeitsaufnahme ebenso ... das ist für mich viel schwieriger, als man sich das vorstellen kann.

Aber Pünktchen hat ja schon immer gekämpft und so kämpft es eben einfach mal weiter!
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Samantha_80


1200 Beiträge

Erstellt  am: 05.10.2008 :  18:28:06 Uhr  Profil anzeigen
Ohje Pünktchen, das tut mir aber leid für Dich! Was für eine Stelle suchst Du denn?

Arbeitslosigkeit kann grossen Stress auslösen, obwohl ich selber noch nie arbeitslos war (eher im Gegenteil:-)), habe ich das ganz nah bei meinem Lebenspartner mitbekommen. Der war dann zu hause und hat auf unsere Tochter geguckt, Mann, hat der sich verändert!! Seit er wieder Teilzeit arbeitet, gehts ihm besser:-)

Machst Du ganz bewusste "Denk- und Schaffenspausen"? Hat mich nach einem Klippklapp (*ggg* Zusammenbruch ist zu dramatisch) wieder auf den Erdboden geholt. Einfach in den Tagesablauf fix 2-3 Pausen (anfangs ein paar mehr) von 15 - 30min einplanen, und dann diese auch wirklich machen. Telefon abschalten, Post weglegen, Monitor vom PC ausschalten usw. Kein Radio und kein Fernseher (Fernsehen pusht auch auf:-))

Eine autistische Veranlagung hast Du? Mein Onkel hat das auch. Wenn es ihm zu laut wird, oder zu viele Menschen um ihn herum sind, fängt er an auf irgendetwas zu klopfen (Tisch, Stuhl...) und hört nicht mehr zu, sondern lacht laut. Ist aber Chemiker, da sitzt er aber den ganzen Tag alleine im Labor, da wirds bestimmt nie zu laut ;-)

Du, ich drücke Dir die Daumen, lass Dich nicht wahnsinnig machen! Du findest schon eine Stelle!! Und jawohl, man muss immer kämpfen! Das macht das Leben lebenswert...

GLG Samantha
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Mondstern

Schweiz
3213 Beiträge

Erstellt  am: 05.10.2008 :  18:58:50 Uhr  Profil anzeigen
Pünktchen, das kommt mir denkbar bekannt vor. Ich habe dies sehr oft, habe bis jetzt auch keine Erklärung. Da mir oft schwindelig ist, schob ich es jeweils darauf.
Bei mir ist es so, wenn ich stehen bleibe, dann fühlt es sich an, als ob sich der Boden senkt und zwar wirklich in Sekundenschnelle. In ganz seltenen Fällen hab ich das sogar beim gehen, das ist dann super lästig.
Würde mich auch interessieren was das ist!
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siby


3025 Beiträge

Erstellt  am: 05.10.2008 :  19:52:04 Uhr  Profil anzeigen
Hmm also ich hab oft das Gefühl ich würde ins Leere (wie in ein Loch) laufen. Ganz blöd ist das Gefühl, wenn ich grad die Treppen runter laufe. Aber ich hab mir darüber noch nie wirklich Gedanken gemacht.
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Pünktchen

Schweiz
145 Beiträge

Erstellt  am: 05.10.2008 :  21:18:16 Uhr  Profil anzeigen
Danke Samantha, Dein Verständnis und Daumendrücken und Mutmachen tut mir gut.

Besonders interessant ist ja auch, was Du über Deinen Onkel schreibst.
Es scheint mir, als hätte er sozusagen einen "typischen" Beruf mit bestens passendem Arbeitsplatz für sich gefunden ... Deine Kurzbeschreibung mit den Angaben zur Berufsausübung klingt nach "Asperger Syndrom" oder nach HFA ...

Von Zuhause aus arbeiten zu dürfen, wäre fast ganz ideal für mich.
Da könnte ich "mühelos" 100% oder mehr schaffen, würde tagsüber genug trinken, könnte mich in den Pausen ungestört erholen, hätte insgesamt weniger Fremdreize ...

Meine Wohnung zu verlassen, auch wenn ich dann nur im Haus herumlaufen würde und nicht weiter raus gehe, ist für mich seit eh und je mit ganz viel Anlaufnehmen und Überwindung verbunden.
Der Weg zur Arbeit, das Reagieren auf fremde Menschen unterwegs, alles kostet mich schon sooo viel Nervenkraft, bevor die eigentliche Arbeit begonnen werden kann ...

Allerdings muss ich den Umgang mit anderen Menschen ständig üben, denn ich verlerne innerhalb weniger Tage, mich "draussen" zurechtzufinden und relativ angemessen auf Reize reagieren zu können.
Auf den Weg, auf Autos, Velos, Menschen, Tiere, Gegenstände, etc. zu achten... alles ist immer wieder neue grosse Anstrengung für mein Gehirn, weil es von allem Drumherum die unzähligen Details wahrnimmt anstatt das jeweilige Ganze.

Mit meinem letzten Job (wie bisher leider auch nur temporär) hatte ich sehr viel Glück. Die Arbeit passte sehr gut zu mir und noch viel mehr meine Kollegen - ein zusammengewürfeltes Team ist nach ein paar Monaten sozusagen zu einer ganz besonderen Familie geworden.
Also, im kaufmännischen Bereich möchte ich gern bleiben, nachdem ich mühevoll da hineingekommen bin. Sachbearbeitung mit möglichst wenigen Telefonkontakten in einem Bürozimmer mit zwei bis drei ruhigen Kollegen und ohne Radio wäre gut für mich.

Der Job, für den ich demnächst vom Vermittler vorgeschlagen werde, ist sozusagen eine Aufbau-Sache, wieder in einem zusammengewürfelten Team, auch erstmal temporär ...

Eines schönen Tages, in hoffentlich nicht mehr allzu ferner Zukunft, möchte ich nur noch 70% bis 80% arbeiten müssen, in Festanstellung.
Dann könnte ich mich vielleicht erstmals in meinem Leben erholen ... also, bei ausreichendem Lebensunterhalt aus eigenem Tun auch wirklich Zeit für mich und meine verschollenen Interessen finden.

Das Abschalten von technischen Geräten, etc. fällt mir nicht schwer, mein Festnetztelefon läutet im Allgemeinen nur ein bis zweimal täglich, zu absehbaren Zeiten. Handy-Stress hab ich nicht und TV seit drei Jahren nicht mehr.

Das Problem ist die fehlende Abschaltfunktion für mein Gehirn ... es fliessen ja immer so viele verschiedende Gedankengänge und Bilder durch ... wenn noch ein plötzliches oder belastendes Ereignis dazwischenkommt, strudelt alles durcheinander ...
Tja *grübel* wo ist denn bloss der Knopf für den Kopf

Mit ein paar Medikamenten hab ich zwar gute Erfahrungen gemacht, aber die Zeit für die "Denk-und-Reizverarbeitungs-Pause" ist nicht abschätzbar.

Auch an meinen Tics merkt man mir ja an, dass mit meiner Reizverarbeitung irgendwas nicht stimmt. Beim Vorstellungsgespräch für den potentiellen Job war ich nur deswegen nicht auffällig, weil ich am Vorabend meinen Betablocker genommen hatte und kurz darauf ein paar Schlucke vom mir angebotenen Rotwein genommen habe.
Alkohol alleine hilft mir nicht und in Kombination mit einem solchen Medikament erlebe ich zwar die stark reizvermindernde Wirkung als angenehm - aber gesund kann dieser Mix auf Dauer nicht sein.

Liebe Grüsse und einen ruhigen Wochenstart für Dich, Samantha
vom Pünktchen.
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stellona

Schweiz
312 Beiträge

Erstellt  am: 06.10.2008 :  00:16:47 Uhr  Profil anzeigen
Je Pünktchen, Deine Schilderungen haben mich berührt....
Wünsche Dir ganz fest das es mit der Anstellung klappt !
Pünktchen, Köpfchen hoch !
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Jo.Elle

Schweiz
224 Beiträge

Erstellt  am: 16.10.2008 :  11:06:13 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Pünktchen

Danke für dein Vertrauen, ich versteh deine Situation jetzt etwas besser, allerdings fällt es mir schwer es nachzuvollziehen, da ich die Dinge natürlich anders wahrnehme. Muss schon schwer für dich sein, jeden Tag von neuem dich damit auseinanderzusetzen. Aber du tust es auf eine auffalend positive und motivierte Art und dafür bewundere ich dich!

Das mit den Beinen kenne ich ansatzweise zwar auch so, bei mir schient die Leere dann aber eher vom Kopf her zu kommen und ich habe dann bei einem Schritt das Gefühl ins Leere zu stolpern, so wie wenn jemand der Welt eine Schups gegeben hätte. Gleichzeitig fühlt sich mein Kopf eben auch leer an und mir ist vorübergehend schwindelig, die Akkustik wird plötzlich gedämpft und ich muss tief Luft hohlen. Ein ganz komisches Gefühl, ich nenne es das Marshmallowgefühl, keine Ahnung, irgendwie erinnert es mich daran in Watte gepackt zu sein. Das ganze passiert wie du schon sagst innert ein, zwei Sekunden und passiert mir etwa zwei, drei mal im Jahr.

Wegen der Reizüberflutung und den alltäglichen Abläufen, hast du es schon mal mit Mentaltraining versucht? Wenn du mehr darüber wissen möchtest, kannst du dich bei mir melden, ich schick dir dann wieder ne PN Vielleicht könnte dir das helfen... Aber ich kenne mich zuweing mit Autistik aus, als dass ich da sicher sein könnte. Aber es wirkt schon Wunder sonst
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Jo.Elle

Schweiz
224 Beiträge

Erstellt  am: 16.10.2008 :  11:08:05 Uhr  Profil anzeigen
Ach und was mich noch interessieren würde: Was sind denn deine verschollenen Interessen?
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